Regeneration

Schonend, nicht-invasiv

Behandlungsziel

Ziel der vaginalen Rejuvenation ist die Verbesserung der Gewebe­qualität, Elastizität und funktionellen Stabilität des vaginalen Bereichs.
Altersbedingte Veränderungen, hormo­­nelle Einflüsse oder Belastungen können zu einer Abnahme der Gewebe­­festigkeit führen.
Nicht-invasive Verfahren zielen darauf ab, das Gewebe gezielt zu stärken und das körperliche Wohl­befinden zu unterstützen.

Wirkprinzip (monopolare Radiofrequenz)

Die Behandlung basiert auf der kontrollierten, schrittweisen Erwärmung des Gewebes mittels monopolaren Radiofrequenz.
Im Gegensatz zu laser­basierten Verfahren wird die klinisch erforderliche Temperatur nicht durch einen einzelnen kurzen Impuls erzeugt, sondern progressiv und kontrolliert aufgebaut.
Dies ermöglicht eine effektive Stimulation der Kollagen- und Elastin­neubildung bei gleichzeitig sehr hoher Gewebe­schonung und äußerst guter Verträglichkeit.

Technologie & Qualität

Die eingesetzte monopolare Radio­frequenz ermöglicht sowohl die Behandlung äußerer als auch innerer Gewebebereiche.
Die Anwendung ist nicht-invasiv, schmerz­arm und in der Regel ohne Ausfall­zeit durchführbar.
Durch die gleich­mäßige Wärme­entwicklung wird die Behandlung von den Patientinnen meist als sehr gut toleriert und nahezu schmerzlos empfunden.

Die vaginale Rejuvenation adressiert funktionelle und strukturelle Verände­rungen des vaginalen Gewebes, die unter anderem altersbedingt, hormonell oder durch mechanische Belastungen entstehen können.
Neben der Verbesserung der Gewebe­qualität und Elastizität steht auch die Unterstützung funktioneller Aspekte im Vordergrund. Moderne, nicht-invasive Verfahren können dazu beitragen, belastungs­­abhängige Beschwerden wie eine leichte bis moderate urinäre Stress­harn­inkontinenz positiv zu beeinflussen, bei gleichzeitig hoher Sicherheit und Akzeptanz.

Die Behandlung basiert auf dem Einsatz mono­polarer Radio­frequenz, die eine gleich­mäßige und kontrollierte Erwärmung des Gewebes ermöglicht. Im Gegen­satz zu laser­basierten Verfahren wird die klinisch erforderliche Temperatur schrittweise aufgebaut, anstatt durch einen einzelnen hoch­ener­getischen Impuls zu entstehen.
Dieses Prinzip erlaubt eine effektive thermische Stimulation bei gleichzeitig hoher Gewebe­schonung und minimiert das Risiko von Überhitzung oder Irritationen.

Die Behandlung erfolgt nicht-invasiv und in der Regel in mehreren Sitzungen, abhängig von individueller Ausgangs­situation und Behandlungsziel.
Durch die kontrollierte thermische Stimulation werden regenerative Prozesse angeregt, die zu einer schritt­weisen Verbesserung von Gewebe­festigkeit, Elastizität und Struktur führen können. Viele Anwender:innen berichten zudem über eine frühe und spürbare Verbesserung belastungs­abhängiger Symptome wie der urinären Stressharninkontinenz.

Die schrittweise Wärme­entwicklung der monopolaren Radio­frequenz sorgt für eine sehr gute Verträglichkeit. Die Anwendung wird von den Patientinnen meist als angenehm warm und nahezu schmerzlos empfunden.
Da die Behandlung nicht-invasiv ist, besteht keine Ausfall­zeit, und der Alltag kann unmittel­bar nach der Anwendung wieder aufgenommen werden.

Struktur stärken
Funktion gezielt unterstützen

Vaginale Rejuvenation

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